sudo fail2ban-client reload sudo fail2ban-client status sudo fail2ban-client banned sudo fail2ban-client status sshd #Manually ban an IP address sudo fail2ban-client set <JAIL> banip <IP> #Manually unban an IP address sudo fail2ban-client set <JAIL> unbanip <IP>
Add to .bash_aliases
# # Fail2Ban # alias fail2ban_status="sudo systemctl status fail2ban.service" alias fail2ban_restart="sudo systemctl restart fail2ban.service" alias fail2ban_stop="sudo systemctl stop fail2ban.service" alias fail2ban_log="sudo tail -f /var/log/fail2ban.log" alias fail2ban_config="sudo mc /etc/fail2ban/" alias fail2ban_jail="sudo fail2ban-client status" alias fail2ban_check_config="sudo fail2ban-client -t"
Fail2ban (sinngemäß „Fehlschlag führt zum Bann“) ist ein in Python geschriebenes Intrusion Prevention System (Framework zur Vorbeugung gegen Einbrüche), das auf allen POSIX-Betriebssystemen läuft, die ein manipulierbares Paketfiltersystem oder eine Firewall besitzen (z. B. iptables unter Linux).[3]
Der Hauptzweck von fail2ban ist das Bestimmen und Blockieren bestimmter IP-Adressen, die wahrscheinlich zu Angreifern gehören, die sich Zugang zum System verschaffen wollen. fail2ban ermittelt aus Log-Dateien (u. a. /var/log/pwdfail, /var/log/auth.log oder /var/log/apache2/error.log) IP-Adressen, die in einem vom Administrator angesetzten Zeitrahmen z. B. öfter versuchen, sich mit falschen Passwörtern anzumelden oder andere gefährliche oder sinnlose Aktionen ausführen. Normalerweise ist fail2ban so konfiguriert, dass es blockierte Adressen nach einer bestimmten Zeit wieder freigibt, um keine seriösen Verbindungsversuche zu blockieren (beispielsweise, wenn die Angreifer-IP dynamisch einem anderen Host zugeteilt wird). Als hilfreich gilt eine Blockierzeit von einigen Minuten, um das Fluten des Servers mit bösartigen Verbindungsversuchen (Brute Force) zu stoppen.
Fail2ban ist in der Lage, verschiedene Aktionen auszuführen, wenn eine wahrscheinlich bösartige IP entdeckt wurde, beispielsweise diese IP mit einer Regel in iptables oder der zu TCP-Wrappern gehörenden hosts.deny zu blockieren, um nachfolgende Angriffe zurückzuweisen, E-Mail-Benachrichtigungen oder jede benutzerdefinierte Aktion, die mit Python ausgeführt werden kann.
Die Standardkonfiguration enthält Filter für Apache, Lighttpd, sshd, vsftpd, qmail, Postfix und den Courier Mail Server.
Filter werden durch reguläre Ausdrücke definiert, die vom Administrator gut angepasst werden können.
Note: Die Kombination aus Filter und Aktion wird als jail (Gefängnis) bezeichnet und ist in der Lage, bösartige Hosts zu blockieren.
Ein „jail“ kann für jede Software erstellt werden, die Logdateien erstellt, welche sich mit Regulären Ausdrücken auswerten lassen. Beispielsweise existiert für das WordPress-Plugin „Antispam Bee“ ein „jail“, welches Spam-Attacken bereits auf der Server-Ebene abwehrt und somit die Auslastung des Webservers und der Datenbank reduziert.
# Installation sudo apt install fail2ban # Eigene Konfiguration, bleibt bei Updates bestehen sudo cp /etc/fail2ban/jail.conf /etc/fail2ban/jail.local
Add to .bash_aliases
# # Fail2Ban # alias fail2ban_status="sudo systemctl status fail2ban.service" alias fail2ban_restart="sudo systemctl restart fail2ban.service" alias fail2ban_stop="sudo systemctl stop fail2ban.service" alias fail2ban_log="sudo tail -f /var/log/fail2ban.log" alias fail2ban_config="sudo mc /etc/fail2ban/" alias fail2ban_jail="sudo fail2ban-client status" alias fail2ban_check_config="sudo fail2ban-client -t"
# Konfiguration ohne neustart neu laden sudo fail2ban-client reload # Jail ermitteln sudo fail2ban-client status # Status des Jail anzeigen sudo fail2ban-client status Jail # Status ssh sudo fail2ban-client status ssh # Im fail2ban-client dann die Ip freigeben set Jail unbanip 127.0.0.1 #wenn man den Jail schon weiß sudo fail2ban-client set YOURJAILNAMEHERE unbanip IPADDRESSHERE
fail2ban-client set jail_name banip xx.xx.xx.xx
IPTABLES - geblockte IPs sehen und bestimmte IPs entsperren
# Um gesperrte IPs zu sehen: iptables -L INPUT -v -n --line-number #Um eine IP-Adresse zu entsperren, bzw. eine Zeile (zB 6) zu löschen: iptables -D INPUT 6
sudo nano /etc/fail2ban/jail.local
[DEFAULT]
maxretry=3
bantime=1800
# Destination email address used solely for the interpolations in
# jail.{conf,local,d/*} configuration files.
destemail = meineemail@provider.de
# Sender email address used solely for some actions
sender = absenderadresse@provider.de
sendername = Fail2BanAlerts
# E-mail action. Since 0.8.1 Fail2Ban uses sendmail MTA for the
# mailing. Change mta configuration parameter to mail if you want to
# revert to conventional 'mail'.
mta = mail
action = %(action_mwl)s
In folgenden Dateien in /etc/fail2ban/action.d/
die Aktionen actionstart und actionstop anpassen:
[Definition] # Option: actionstart # Notes.: command executed once at the start of Fail2Ban. # Values: CMD # actionstart = # Option: actionstop # Notes.: command executed once at the end of Fail2Ban # Values: CMD # actionstop =
Regel in
/etc/fail2ban/filter.d/{name}.local
anlegen und eintragen in
/etc/fail2ban/jail.local
# Megadruck Conf Datei to Filter 408 Requests [Definition] failregex=^[^ ]+ <HOST> .* \[\] "[^\"]*" 408 \d+
# Regel überprüfen sudo fail2ban-regex --print-all-matched /var/log/apache2/other_vhosts_access.log /etc/fail2ban/filter.d/apache-408.local | less
sudo nano /etc/fail2ban/filter.d/postfix-sasl.conf
Folgenden Inhalt anlegen
# Fail2Ban filter for postfix authentication failures
[INCLUDES]
before = common.conf
[Definition]
_daemon = postfix/smtpd
failregex = ^%(__prefix_line)swarning: [-._\w]+\[<HOST>\]: SASL (?:LOGIN|PLAIN|(?:CRAM|DIGEST)-MD5) authentication failed(: [ A-Za-z0-9+/]*={0,2})?\s*$
In jail.local folgenden Abschnitt hinzufügen:(Log File und Action überprüfen)
[sasl] enabled = true port = smtp filter = postfix-sasl logpath = /var/log/maillog maxretry = 5 action = iptables-allports[name=sasl]
Um es direkt auszuführen:
sudo iptables -I INPUT -m iprange --src-range 1.2.3.0-1.2.3.255 -j DROP
Fehler, weil die maximale Größe der IP-Tables erreicht ist
2022-03-25 09:19:59,684 fail2ban.actions [28570]: ERROR Failed to execute ban jail 'recidive' action 'iptables-allports' info 'ActionInfo({'ip': '99.149.251.77', 'fid': <function <lambda> at 0x7fec765b46d0>, 'family': 'inet4', 'raw-ticket': <function <lambda> at 0x7fec765b4cd0>})': Error banning 99.149.251.77
sudo cat /proc/user_beancounters
Fail2Ban ist nicht für Windows verfügbar
Zu Alternativen siehe: